Sieben Fehler bei der Platzierung von Teppichen und wie Sie diese beheben können
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Ein gut gewählter Teppich an der falschen Stelle sieht schlimmer aus als ein gewöhnlicher Teppich an der richtigen.
1. Zu klein
Das mit Abstand häufigste Problem. Wenn alle Ihre Möbel neben dem Teppich stehen, ist der Teppich eine Insel und der Raum wirkt unfertig. Lösung: Wählen Sie eine größere Größe oder schieben Sie die Sitzgelegenheiten so, dass die Vorderbeine darauf stehen.
2. Nicht auf etwas ausgerichtet
Ein Teppich sollte auf etwas ausgerichtet sein – die Sitzgruppe, das Bett, den Tisch, die Länge des Flurs. Auf den Raum, aber nicht auf die Möbel ausgerichtet, wirkt meist zufällig.
3. Entgegen der Raumrichtung
In einem langen Raum sollte der Teppich entlang der Längsachse verlaufen. Quer verlegt, lässt er den Raum kürzer und gedrungener wirken.
4. Zu nah an der Wand
Lassen Sie einen gleichmäßigen Rand des sichtbaren Bodens – etwa 20–30 cm in einem Wohnzimmer, 10–15 cm auf beiden Seiten eines Läufers. Von Wand zu Wand verlegte Teppiche wirken wie schlecht verlegter Teppichboden.
5. Muster konkurriert mit Muster
Ein gemusterter Teppich unter einem gemusterten Sofa unter gemusterten Vorhängen lässt dem Auge keine Ruhe. Wählen Sie ein Element, das das Muster bildet. Meistens sollte es der Teppich sein, da er von den dreien am günstigsten auszutauschen ist.
6. Zwei Teppiche im gleichen Sichtfeld, die fast übereinstimmen
Entweder deutlich verwandt oder deutlich unterschiedlich. Zwei ähnliche, aber nicht passende Teppiche, die gleichzeitig sichtbar sind, wirken eher wie ein Fehler als eine bewusste Entscheidung.
7. Nie drehen
Ein Ende verblasst im Fensterlicht, ein Pfad nutzt sich von der Tür zum Sofa ab. Drehen Sie ihn alle paar Monate um 180°, und er altert gleichmäßig.